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HS Marianum watet durchs Rote Meer
1522x gelesen - Geschrieben von Bernhard Draxler am Freitag, dem 31.10.2008

Lebendig gestalteten Schülerinnen und Schüler der Hauptschule des Marianums Steinberg eine Nacht lang Wahrheiten der Bibel, geführt von Fl. Maria Draskovits.

Sie spielten die Qualen der versklavten Israeliten in Ägypten nach, sich abwechselnd in die Rolle des Pharaos und in die der Israeliten hinein denkend.

Spielerisch stellten sie dann eigene schwierigen Lebenssituationen dar und erkannten, wie durch eine christliche Haltung ein harmonischeres Zusammensein möglich wird.
Gefühlssteine, die Belastendes ausdrückten - Hass, Neid, Unfriede... trugen sie zur Mitte, zum „brennenden Dornbusch“, legten sie vor Jahwe, dem „Ich bin da“ hin , wussten sich von Ihm getragen, und konnten befreit losziehen ins „Gelobte Land“. „Und Mirjam, Mirjam schlug auf die Pauke und Mirjam tanzte vor ihnen her“, sangen sie, tanzten und spürten die Freude des Aufbruchs. Davor gab es noch ein ausgiebiges Abschiedsmahl. Der Marsch durchs „Rote Meer“, alias Rabnitz, gelang nicht ganz so trocken, wie seinerzeit den Israeliten, aber die Freude daran war auch hier groß.

Malerisch hielten die „Israeliten“ zum Abschluss die besonderen Eindrücke dieser Nacht fest, bevor sie sich nach all den Mühen auf ihr Matratzenlager ausstreckten.

Religionsunterricht in einem besonderen Rahmen, wo biblische Erfahrung auf allen Ebenen wirksam wird.

Marianum Steinberg
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Dompropst Bertha, ein gebürtiger Steinberger und Stifter unserer Institution, war ein großer Marienverehrer. Er stellte das Haus unter den Schutz der Muttergottes von Lourdes.
Er ließ ihre Statue am Giebel des Gebäudes anbringen, wo sie heute noch ist. Im Jahre 1968 erhielt die Schule den Namen „MARIANUM“.

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