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Am Schauplatz: Skikurs 2009
219x gelesen - Geschrieben von Bernhard Draxler am Samstag, dem 14.03.2009

Tatorte: Grundlsee, Tauplitz und Loser

Tatzeit: 1.-6. März 2009

Tatmotiv: Skifahren statt Schule

Täter: Erika, Dorli, Mary, Klaudia und Dietmar, sowie alle SchülerInnen der 2. Klassen des Marianum Steinberg

Beihilfe zur Tat: Zoran, Kantutita (die Blume) und Sabine

Mehr als 100 Skischuhe, ebenso viele Ski und Stecken, Rucksäcke und Köfferchen, Handschuhe und Mützen, sowie deren sportliche BesitzerInnen, vier motivierte Fachlehrerinnen, ein mutiger Fachlehrer, ein freundlicher Blaguss-Busfahrer, eine schwarze Hündin und eine Journalistin als Skilehrerin füllen den Bus und beleben das Jugendgästehaus am zugefrorenen Grundlsee.
Kaum verwunderlich, dass es vorgekommen sein soll, dass so mancher Skischuh erstaunt an einem fremden Kinderfuß baumelte, bis der aufmerksame Lehrerblick ihn enttarnte und alles wieder seine Ordnung hatte.
Der erste Skitag graut, beim Frühstück ist für jeden ein Leckerbissen dabei gewesen, nun sitzen alle erwartungsvoll im gemütlich-warmen Bus, Kantu, die Hündin schreitet durch den Gang, genießt die vielfältigen Streicheleinheiten, nimmt wieder die Position am Fahrerfenster ein, um huldvoll den erstaunten Blicken der Passanten begegnen zu können.
Kälte, Schneeschauer und Wind trotzend wird erstmals die Tauplitz bezwungen – egal ob Profis, Fortgeschrittene oder Anfänger – voller Elan und Enthusiasmus flitzen die Flachländler über blaue, rote und schwarze Pisten, ohne oft die Hand vor Augen zu erkennen, während Zoran, der nette Busfahrer, mit Kantu, der schwarzen Hündin, die hochalpine Gegend zu Fuß erkundet. Skidoos bringen mittags die hungrigen Anfänger zur Hütte, die Fortgeschrittenen bretteln rauf, die Profis erreichen den Mittagstisch natürlich mit Schuss in der Hocke!
An diesem Skivormittag brettelten gleich zwei selbsternannte Profis den ersten, mit dem Hosenboden getesteten Pistenhang wieder freiwillig rauf zum Ausgangspunkt, um aufatmend die Anfängergruppe zu verstärkenLächelnd
Und siehe da, es dauert keine drei Tage und schon wird die Anfängergruppe samt ihrer LehrmeisterInnen auf roten Pisten gesichtet -und um sich abzuheben, springen nun die Profis über allerlei Schanzen, Baumstämme, tummeln sich in den schwindelerregenden Höhen und Tiefen des Funparks, nützen Tiefschneestellen und jeden Buckel, um Ihr Können zu verfeinern! Nach abendlichem Speis und Trank warten bereits neue Herausforderungen auf die wackeren Wintersportler: Erika und Ihr Team werden nicht müde, ihre SchülerInnen auf Trab zu halten. Da gilt es die Hüttenrallye zu bewältigen, soziale Kompetenz zu zeigen, die Zimmer nach ästhetischen Grundsätzen zu bewohnen, Fackelmeditation zu erleben, Tischtennisturniere zu absolvieren.
Der Loser dient schlussendlich als Austragungsort des alles entscheidenden Abschlussrennens. Aufwändig wird an dem Stecken der Rennpiste gefeilt, es gibt Disqualifikationen aufgrund unterschiedlichster Beweggründe, es ist spannend bis zum Letzten, und die Preisverleihung am Abend lässt so manche(n )strahlende(n) SiegerIn aufs Podest klettern. Philipp gebührt die doppelte Ehre – er beweist soziale Kompetenz durch seine Hilfsbereitschaft und fährt Gesamt-Bestzeit, knapp gefolgt von Matthias, dem talentierten Zweitbesten. Besonders viel Lob hat wohl auch Hunor, der Sieger der Anfängergruppe verdient, ganz zu schweigen von dem Engagement und dem Super-Lernerfolg durch die kompetente Schulung der Fachlehrerschaft!
Last but not least – das LACHEN blieb nicht auf der Strecke – und ich hoffe, dass es vielen so geht wie mir - keinen Augenblick dieser lustigen, Horizont erweiternden Woche möchte ich je missen.

Bildergalerie: Skikurs 2. Kl. 01.03.2009
Marianum Steinberg
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Österreich

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Dompropst Bertha, ein gebürtiger Steinberger und Stifter unserer Institution, war ein großer Marienverehrer. Er stellte das Haus unter den Schutz der Muttergottes von Lourdes.
Er ließ ihre Statue am Giebel des Gebäudes anbringen, wo sie heute noch ist. Im Jahre 1968 erhielt die Schule den Namen „MARIANUM“.

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