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Auf Haydns Spuren...
1276x gelesen - Geschrieben von Bernhard Draxler am Samstag, dem 09.05.2009

Die Schülerinnen und Schüler der 3b und 3c machten sich frohgelaunt mit ihren ME-Lehrerinnen und KV’s auf den Weg nach Eisenstadt, um das „Phänomen Haydn“ genauer unter die Lupe zu nehmen.
Bei der Bergkirche am Kalvarienberg begann unsere interessante geschichtliche Reise durch die Vergangenheit, begleitet von Herrn Prof. Josef Mad, der uns mit ausführlichen Informationen über Haydns Leben und Wirken versorgte. Leicht unter Zeitdruck machten wir uns auf den Weg zum Schloss Esterhazy –unseren nächsten Fixpunkt.
Die Einteilung in drei Gruppen war schnell abgeklärt, und auf los, ging es los! Voller Eifer und Datendrang begaben wir uns zu Josef Haydns Wohnhaus, das mit Neugier von den Kindern erkundet wurde. Auf Grund der vielen Backstage-Informationen konnten sich die Mädchen und Buben rasch ein Bild über Haydns Leben und seiner Musik machen. Ständig wurden Fragen gestellt, denn der Wissensdurst unserer Schülerinnen und Schüler konnte kaum gestillt werden. Das Highlight im Haydn-Haus war sicher die Aufgabe, einen Brief mit echten Gänsefedern und roter oder blauer Tinte zu schreiben. Es entstanden die tollsten Schriftzüge mit und ohne Tintenkleckse!!! Sehr aufschlussreiche Aufgabenstellung! Im Schloss Esterhazy, nach Besichtigung der ersten Etage, endete auch unsere hervorragend gelungene Führung über Josef Haydn.
Doch „Ohne Fleiß, gibt’s keinen Preis!“ besagt schon ein altes Sprichwort, deshalb wurden unsere Kids in Zweiergruppen eingeteilt, mit Arbeitsblättern und Schreibwerkzeugen bewaffnet, und zur Rätselrallye durch Eisenstadt geschickt. Auch diese Aufgabe entpuppte sich als Kinderspiel für unsere Girls und Boys. So konnten wir pünktlich vom Schloss in Richtung Mc Donalds fahren, wo sich die Kinder ihren „Preis“ abholen konnten.
So ließen wir einen eindrucksvollen interessanten Tag mit Hamburger und Pommes ausklingen.

Bildergalerie: Haydn 07.05.2009
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Dompropst Bertha, ein gebürtiger Steinberger und Stifter unserer Institution, war ein großer Marienverehrer. Er stellte das Haus unter den Schutz der Muttergottes von Lourdes.
Er ließ ihre Statue am Giebel des Gebäudes anbringen, wo sie heute noch ist. Im Jahre 1968 erhielt die Schule den Namen „MARIANUM“.

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