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NMS - Unsere Schwerpunkte
3085x gelesen - Geschrieben von Bernhard Draxler am Montag, dem 31.08.2009

Unsere Schwerpunkte

Im Sinne einer „offenen Schule“ hat jede NMS die Freiheit, über die für jede NMS geltenden Schwerpunkte hinaus eigene Akzente zu setzen. Wo sich diese mit den Schwerpunkten jeder NMS decken, wird damit gesagt, dass sie an unserer NMS eine bedeutende Ausweitung und Verbindlichkeit erhalten.

 

Die Schwerpunkte im Detail:

 

 


Unser vorrangiges Bildungs- und Erziehungsziel ist die Hinführung der SchülerInnen zur Personal- und Sozialkompetenz.
Persönlichkeitskompetenz meint Wertschätzung der eigenen Person, richtige Selbsteinschätzung, die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Schwächen anzunehmen.
Wir begleiten unsere SchülerInnen auf dieses Ziel hin, indem wir jedem Kind Wohlwollen und Wertschätzung sowie Lob und Anerkennung für gute Leistungen entgegenbringen. Im Unterricht wenden wir Methoden an, die unsere SchülerInnen zu selbständigem und selbstverantwortetem Lernen anleiten.

 

Maßstab der Sozialkompetenz ist die Goldene Regel der Bibel: „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!“
In unserem Schulalltag stärken wir das Gemeinschaftsbewusstsein, leiten zu einer positiven Gesprächskultur an, führen zu Teamfähigkeit, erziehen zu Kompromissbereitschaft und üben Konfliktlösungsstrategien ein.
Im Unterricht unterstützen wir die Entwicklung der Sozialkompetenz durch verschiedene Formen von Gruppenarbeit.
Unser Schulkonzept enthält zahlreiche Angebote und Maßnahmen zur Einübung personaler und sozialer Kompetenz, wie z.B.:
das Pflichtfach „Miteinander-Leben-Lernen“, Konversationstraining, Klassensprecherkonferenzen, Kennenlerntage, Aktivitäten zu Gewaltprävention, im Bedarfsfall psychologische Beratung und Begleitung, Girls-Talk und Boys-Talk für geschlechterspezifische Themen, Orientierungstage, Präsentieren vor Publikum, u.a.

 


Individualisierung bedeutet die bestmögliche Berücksichtigung jedes einzelnen Kindes im Unterricht. Jede Schülerin/jeder Schüler erhält die Chance, optimal gefördert und gefordert zu werden und die eigenen Fähigkeiten zu entfalten.
Besonders hilfreich sind dafür neue Formen des Unterrichtens und Lernens, vor allem offene Lernformen, wie Freiarbeit, projektorientierter und fächerübergreifender Unterricht und Arbeit in Modulen.
Durch die vielfältige Differenzierung des Unterrichtes kann die einzelne Schülerin/der einzelne Schüler entsprechend den persönlichen Möglichkeiten und Interessen einen Ansatzpunkt für selbständiges und eigenverantwortliches Lernen finden.

Der Entfaltung der Kreativität sowie der musischen und handwerklichen Begabungen des einzelnen Kindes wird durch unsere Kreativwerkstatt und unser Lernatelier Rechnung getragen. In der Kreativwerkstatt, einem Lernbereich aus den Fächern BE, TC, TX und ME können die Kinder ihre persönlichen kreativen Begabungen entdecken und entfalten.

Das Lernatelier will zu lebenslangem, eigenverantwortlichem Lernen anregen. Dabei kann und darf jedes Kind seinen Bedürfnissen und Interessen entsprechend tätig sein. So kann es seine Möglichkeiten und Neigungen erkennen und seinen weiteren Lebens- und Berufsweg mit Freude und mehr Sicherheit wählen.

 


Sprachen sind sehr wichtig für die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit, für angemessenen Gedankenaustausch mit anderen und in unserer Zeit besonders für das berufliche Fortkommen.

Wir bieten neben Deutsch und Englisch Französisch als zweite lebende Fremdsprache und Ungarisch als die Sprache unseres Nachbarlandes an.

In Deutsch ist uns die Stärkung der Fähigkeit des Lesens und Verstehens von Texten besonders wichtig. Ergänzt werden diese Grundfähigkeiten durch die Zusammenarbeit mit externen Fachleuten, vor allem im Bereich der Kommunikation und Präsentation.

Zur Intensivierung der Sprachkenntnisse in Englisch trägt eine Vielfalt von Methoden sowie der verstärkte Einsatz neuer Medien im Unterricht bei.
Aktivitäten, wie Sprachwoche in England, English Experience Day, fallweise bilingualer Unterricht in den Nebenfächern, English Conversations–Stunden, die mit dem Cambridge Certificate (zwei Niveaustufen) abschließen, sowie gelegentliche Arbeit mit einem Native Speaker dienen der nachhaltigen Stärkung dieser Kompetenz.

Auch im Französisch-Unterricht kommen neue Medien und Techniken sowie Unterrichtstechniken der Neuen Lernkultur besonders zum Einsatz.
Projekttage in Paris fördern das Kennenlernen und die Wertschätzung der französischen Kultur. Die fallweise Zusammenarbeit mit einem Native Speaker macht den Unterricht besonders attraktiv.

Der Unterricht in Ungarisch ist für eine Schule an der Grenze zu Ungarn naheliegend. Die Kommunikation mit dem Nachbarvolk trägt zur stärkeren Einheit Europas bei. Unsere Schüler und Schülerinnen sollen diese schwierige Sprache zumindest soweit erlernen können, dass sie einfache Gespräche zur Begrüßung, zum gegenseitigen Kennenlernen, zum Einkaufen und für Erkundigungen führen können.
Ein wichtiger Nebeneffekt ist die Erweiterung des persönlichen Horizontes und der Toleranz gegenüber Fremden.

 


Die grundlegenden Kenntnisse über die Neuen Medien und die Fertigkeiten im Umgang mit ihnen werden im Pflichtfach Informatik vermittelt.
Darüber hinaus lernen unsere Schüler Medienangebote sinnvoll zur Nutzung auszuwählen und eigene Medienbeiträge zu gestalten. Dabei haben sie die Möglichkeit, gemäß ihren eigenen Bedürfnissen und Fähigkeiten zu lernen und ihren Lernfortschritt selbst zu kontrollieren. Wir setzen den Computer überall dort ein, wo dies nützlich und sinnvoll ist.

Das im Fach Informatik Gelernte wird in individuell gestalteten Schülerarbeiten, wie Referaten, Präsentationen und Hausübungen umgesetzt. In verschiedenen Fächern werden e-Learning-Maßnahmen und ergänzende Lernsoftware eingesetzt.

Die Vorbereitung unserer Schüler und Schülerinnen auf den Erwerb des ECDL und die Teilnahme am ComputerContest sind Fixpunkte im Jahresplan unseres Informatikunterrichtes.
Unsere Schule ist für den Unterricht mit den Neuen Medien gut ausgestattet.

Die Handhabung und Nutzung der Neuen Medien wird immer wichtiger. Darum erachten wir die bestmögliche Ausbildung dafür schon in der Phase der 10- bis 14-Jährigen für unerlässlich.

 


Eine wertschätzende und transparente Rückmeldung über die schulische Leistung jedes Kindes ist eine der Grundlagen der individuellen Förderung im Unterricht. Wir wenden daher schon längere Zeit ein lernzielorientiertes Leistungs-Rückmelde-verfahren an. In der NMS werden wir es weiterhin praktizieren und gemäß der dabei gemachten Erfahrungen laufend verbessern.
In einem sogenannten „Lerndatenblatt“, das als Ergänzung zur Schulnachricht bzw. zum Jahreszeugnis dient, werden die Jahreslernziele aufgelistet. Auf dem Blatt ist eingetragen, welche Teilbereiche des Lernstoffes der Schüler/die Schülerin zum Zeitpunkt der Einsichtnahme bereits erreicht hat. So erhalten SchülerInnen und Eltern auf Wunsch jederzeit Einsichtnahme und nachvollziehbare Rückmeldung über den Leistungsstand.

Zusätzlich verwenden wir ein „Lernzielkontrollblatt“, auf dem sämtliche Ergebnisse von kleineren Lernziel-Überprüfungen übersichtlich zusammengefasst sind. Dieses Übersichtsblatt hat das einzelne Kind immer bei sich, sodass der Lernzuwachs auch für die Eltern immer einsehbar ist. Lerndatenblatt und Übersichtsblatt zusammen sind für die Jahresnote weitgehend bestimmend.
SchülerInnen werden zunehmend aktiv in die Kontrolle und Analyse ihrer Lern-ergebnisse einbezogen und so schrittweise zu selbstständigem und eigen-verantwortlichem Lernen hingeführt.


Marianum Steinberg
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Dompropst Bertha, ein gebrtiger Steinberger und Stifter unserer Institution, war ein groer Marienverehrer. Er stellte das Haus unter den Schutz der Muttergottes von Lourdes.
Er lie ihre Statue am Giebel des Gebudes anbringen, wo sie heute noch ist. Im Jahre 1968 erhielt die Schule den Namen MARIANUM.

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