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Schlussgottesdienst 2011
2161x gelesen - Geschrieben von Bernhard Draxler am Donnerstag, dem 07.07.2011

Gute Reise!!!

Mit dem Schiff unterwegs...

 

Am 30. Juni 2011 machten sich SchülerInnen und LehrerInnen auf den Weg zur Bründlkapelle, um dort das Schuljahr mit einem Gottesdienst ausklingen zu lassen. Die ReligionslehrerInnen hatten einige Stationen für die Wegstrecke vorbereitet. Es sollte die Gelegenheit geboten werden, sich „mit allen Sinnen“ auf die Natur zu konzentrieren, ein Stück des Weges in Stille zu gehen.

 

Hand – Fühlen: Berühr einen Baum, einen Stein, ein Blatt – wie fühlt es sich an?
Auge – Sehen: Schau in den Himmel, schau auf den Boden, schau um dich herum:
Was kannst du alles entdecken?
Nase – Riechen: Atme tief ein und aus! Riech mal an einer Blume!
Ohr – Hören: Schließ für ein paar Sekunden die Augen und konzentriere dich nur darauf, was du hörst!
Mund – Schmecken: Lass dir die kleine Stärkung schmecken! (Knabber-Fischli)

 

Am Beginn der Messfeier brachten SchülerInnen einen Reisekoffer voller Erinnerungen zum Altar:
Aus verschiedenen Schalen mit Symbolen hatten sich die Gottesdienst- TeilnehmerInnen schon am Eingang zum Bründl eines ausgesucht, das für sie am besten das vergangene Schuljahr charakterisierte:

 

Luftballon: Das Schuljahr war für mich bunt und fröhlich – Es ging mir gut, ich fühlte mich meistens leicht und frei wie ein Luftballon.
Kerze: Das Schuljahr war nicht immer leicht für mich. Aber es gab immer wieder schöne, helle Momente und Situationen. Ich habe Freunde, die immer wieder „Licht ins Dunkel gebracht haben.
Gummiringerl: Das Schuljahr war oft zäh wie ein Gummiringerl. Die Schulstunden haben sich gezogen, es ist nicht viel weitergegangen.
Steine: In diesem Schuljahr gab es einige Situationen, die mir wie ein Stein im Magen gelegen sind. Es war kein gutes Schuljahr für mich – vieles hat mich belastet und belastet mich noch heute.
Blumen: In diesem Schuljahr bin ich aufgeblüht: Zu Beginn war ich noch schüchtern und still. Aber ich hab viele Freunde gefunden und jetzt fühle ich mich richtig wohl.
Taschentuch: Oft war ich traurig in diesem Schuljahr und es war mir zum Weinen. Zum Glück gab es aber auch immer jemanden, der mich getröstet hat.

 

Die Schüler der 1B zeigten zum Gloria einen Kreistanz mit bunten Tüchern. (Bravo, Bravissimo, Ehre sei Gott) In der Lesung aus dem Buch Genesis (Arche Noah) wurde das Thema der Schiffreise wieder aufgegriffen, das auch bei der traditionellen Verabschiedung der 4. Klassen zu finden war.
Nach einem Segensgebet und dem gemeinsamen Segenslied der LehrerInnen für die SchülerInnen, überreichten SchülerInnen der 3. Klasse den "Großen" selbstgebastelte Schiffe mit einem Segenstext für ihre weitere Lebensreise.

Bildergalerie: Schlussgottesdienst 2011
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Dompropst Bertha, ein gebürtiger Steinberger und Stifter unserer Institution, war ein großer Marienverehrer. Er stellte das Haus unter den Schutz der Muttergottes von Lourdes.
Er ließ ihre Statue am Giebel des Gebäudes anbringen, wo sie heute noch ist. Im Jahre 1968 erhielt die Schule den Namen „MARIANUM“.

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