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Berufsorientierung einmal anders
1616x gelesen - Geschrieben von Bernhard Draxler am Samstag, dem 13.05.2006

Das Motto für unsere Exkursion nach Wien lautete diesmal „Berufsorientierung einmal anders“. Die SchülerInnen der 3.c Klasse durften am Dienstag, 9. Mai 2006, einen unvergesslichen, sehr langen Tag in unserer Bundeshauptstadt verbringen. Unser Programm beinhaltete eine Führung in der UNO-City, die sehr interessant und informativ war, einen BOR-Schwerpunkt in der Stadt der Kinder – Minopolis, einen Theaterbesuch im Schlosstheater Schönbrunn und zum Abschluss die Teilnahme am Cupfinalspiel Magna Austria gegen SV Mattersburg.

Unser Schwerpunkt war Berufsorientierung (BOR). In Minopolis haben Kinder die Möglichkeit, in die Berufswelt der Erwachsenen hineinzuschnuppern. Es konnten Erfahrungen gesammelt werden, dass man Dienstleistungen und Bedürfnisse nur dann stillen kann, wenn man zuvor auch Leistungen erbracht hat – man muss Geld verdienen um sich belohnen zu können. Als Startkapital erhält jeder Besucher 110 Eurolinos (Währung in Minopolis), das man entweder vermehren oder ausgeben kann.

Folgende Stationen mit verschiedensten Berufen waren möglich: Bank, Lebensmittelmarkt, Feuerwehr, Recycling, Müllabfuhr, Kanal, Ambulanz, Säuglingsstation, Fahrbereich – mit der Möglichkeit einen Führerschein zu erwerben, Pannenhilfe, Kunstakademie, Pressezentrum, Baustelle, Malermeister, TV-Studio, Backstube, Styling Studio, Qualitätssicherung, Elektromarkt, Wohnen und Bahnhof.

Je nach Interesse und Verfügbarkeit einerArbeitsstelle konnten die SchülerInnen Geld verdienen. Einige haben das Geld sogar auf die Bank getragen und sind stolzer Besitzer einer MinopolisBank-Bankomatkarte geworden. Kaum zu glauben, es gibt in unserer Klasse schon richtige Sparmeister, die sich vor einer Arbeit kaum drücken.

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Dompropst Bertha, ein gebürtiger Steinberger und Stifter unserer Institution, war ein großer Marienverehrer. Er stellte das Haus unter den Schutz der Muttergottes von Lourdes.
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