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Projekttage in Paris
1581x gelesen - Geschrieben von Bernhard Draxler am Samstag, dem 03.06.2006
C’était excellent. Das kann man auch heuer wieder sagen. Der Wettergott hat es mit uns gut gemeint. Die Tage, die wir in Frankreich verbringen durften waren herrlich. Den Regenschirm haben wir nur einmal benötigt und das nicht lange. Unser Programm war sehr interessant und intensiv.

Nach gutem Flug und pünktlichem Transfer in unser Hotel haben wir, nachdem wir unsere Zimmer bezogen haben, die Gegend zu Fuß erkundet. Wir sahen die neue Oper, den Place de la Bastille und einen Markt, auf dem Schmuck, Gewand und kleinere Accessoires verkauft wurden. Zurück zum Zimmer ging es ebenfalls per pedes.

Die erste Station war „Notre Dame“. Dieser Bau hat alle beeindruckt; besonders die wunderschönen Glasfenster. Ebenfalls stand „Shopping“ am Programm. Wir besuchten das große Kaufhaus „Galleries Lafayette“ und entdeckten neue Mode, gute Düfte (Parfums), exzellentes Essen und sahen viele, viele Leute. Am Nachmittag fuhren wir gemeinsam nach Versailles und besuchten das Schloss von Ludwig dem XIV. Nach einer Führung haben wir noch kurz den Schlossgarten besucht, der einmalig schön angelegt ist. Am Abend stand noch eine Bootsfahrt auf der Seine am Programm, bei der wir die Gelegenheit hatten viele Bauwerke zu bewundern. Heuer wehte ein ziemlich lauer Wind – es war einfach herrlich. Bevor wir am Abend in unser Hotel zurückkehrten bewunderten wir ein besonderes Schauspiel. Zu jeder vollen Stunde beginnt der Eiffelturm zu blinken, viele Lichter „laufen“ auf und ab. Das kann man nicht beschreiben, das muss man sehen.

Den Sonntag haben wir mit einer Stadtführung begonnen, die wieder sehr aufschlussreich war. Wir fuhren an vielen Monumenten und historischen Bauten vorbei und machten auch an einigen Stellen einen Halt. Im Rahmen dieser Stadtführung besuchten wir den Invalidendom, wo sich das Grab von Napoleon befindet. Wir konnten heuer auch in neuen Büroviertel, dem modernen Paris, das „Fenster zur Welt“ aus der Nähe betrachten. Das Ende war wie im Vorjahr beim Eiffelturm, auf den wir raufgefahren sind. Leider war der Wind sehr stark, sodass wir nur auf die zweite Ebene auffahren konnten. Trotzdem war der Ausblick von oben beeindruckend. Am Nachmittag besuchten wir die Kirche „Sacre Cœur“, die sich im Künstlerviertel beim Montmartre befindet. Ein Spaziergang durch das Künstlerviertel rundete unsere Tour ab. Den Abend verbrachten wir auf der Champs Elysees. Es gab sehr viele Eindrücke zu verarbeiten. Verschiedene Geschäfte von Mode, über Autos, Restaurants, Accessoires, Bücher und ... erstaunten uns sehr. Den letzte Vormittag in Frankreich verbrachten wir im Louvre. Wir besuchten Mona Lisa und bestaunten die Werke der dort ausgestellten Künstler. Dabei haben wir festgestellt, dass wir viel zu wenig Zeit dafür hatten.

Sehr schnell war unsere Zeit vorbei und es ging zurück zum Flughafen, von dem aus wir mit einer Stunde Verspätung glücklich und sehr müde in Wien gelandet sind.


Nun kann ich nur mehr sagen: Paris, ich komme wieder!!!!!!


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Dompropst Bertha, ein gebürtiger Steinberger und Stifter unserer Institution, war ein großer Marienverehrer. Er stellte das Haus unter den Schutz der Muttergottes von Lourdes.
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